Dschungelcamp-Moderator ehrlich: Damit hatte Jan Köppen nach den Dreharbeiten zu kämpfen
Köln - Für die einen ist es Unterhaltung pur, für die anderen harte Arbeit: das Dschungelcamp. Nun hat Moderator Jan Köppen (42) verraten, warum er nach Ende der Dreharbeiten besonders geschlaucht war.

Fast drei Wochen lang war der 42-Jährige am anderen Ende der Welt, um uns per Live-Schalte über den Alltag der Busch-Prominenz auf dem Laufenden zu halten.
Heißt auch: Während wir uns die Dschungelcamper beim gemütlichen TV-Abend auf der Couch anschauen durften, begann der Arbeitstag für Köppen erst ganz spät - und das hatte gewaltige Auswirkungen auf den Schlafrhythmus des Moderators.
Um die Zuschauer zu Hause nämlich live erreichen zu können, klingelte der Wecker des 42-Jährigen täglich um 22 Uhr. Schlafenszeit war um 15 Uhr am helllichten Tag. Um dennoch schnell einschlafen zu können, griff der Moderator sogar zu einem Trick und verdunkelte sein Schlafzimmer mit schwarzer Folie.
Dennoch hatte er nach seiner Rückkehr ganz schön zu kämpfen mit seinem Energielevel und dem Schlafrhythmus, wie er nun gegenüber RTL verraten hat: "Der Alltag erschlägt einen dann – vor allem die ersten Tage."
RTL-Moderator Jan Köppen brauchte nach intensiver Zeit im Dschungelcamp "nochmal Ruhe"

Besondere Routinen oder Strategien, um sich wieder in den Alltag einzufinden, hat er aber dennoch nicht gehabt, verrät Köppen.
"Das passiert einfach", berichtet der 42-Jährige, der sicher ist: "Man braucht nach dieser intensiven Zeit doch irgendwie nochmal Ruhe. Ich glaube, das ist biologisch normal und psychisch auch."
Köppen, der insbesondere durch seine platten Witze und seine außergewöhnliche Hemdwahl bekannt ist, ist seit 2023 als Moderator im australischen Busch im Einsatz.
Zuvor hatte RTL-Allzweckwaffe Daniel Hartwich (46) für einige Jahre an der Seite von Dschungel-Dauerbrenner Sonja Zietlow (56) aus dem Camp berichtet.
Titelfoto: RTL / Pascal Bünning