Feuer-Schock für TV-Koch Steffen Henssler: Restaurant gerät in Flammen!
Bonn - Schock für Sternekoch Steffen Henssler (52)! In einem Restaurant des Hamburgers in Bonn hat es gebrannt.

Wie die Feuerwehr berichtet, sei man aufgrund einer automatischen Brandmeldeanlage gegen 3.10 Uhr alarmiert worden.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte man fest, dass es in dem Restaurant, welches sich in einem Hotel befindet, zu einem Brand gekommen war.
"Es handelte sich um das "Prizeotel" am Erzbergerufer", bestätigte ein Sprecher der Bonner Feuerwehr gegenüber TAG24.
Und genau in diesem Hotelkomplex befindet sich das "Ahoi" vom bekannten TV-Koch. Glücklicherweise waren zu diesem Zeitpunkt keine Gäste mehr im Restaurant.
Allerdings mussten die Einsatzkräfte die Übernachtungsgäste des Hotels vorsorglich in Sicherheit bringen. Dabei soll es sich um rund 80 Gäste gehandelt haben, die über dem betroffenen Geschoss untergebracht waren.
Möbelstücke des Gastraums sollen in Brand geraten sein

Die übrigen Gäste aus den Geschossen darüber verblieben ungefährdet in ihren Zimmern und wurden angehalten, die Fenster geschlossen zu halten.
Nach Informationen von "NonstopNews" sollen im Gastraum des Restaurants mehrere Möbelstücke in Brand geraten sein.
Glücklicherweise konnten die Feuerwehrleute die Flammen im Lokal auf Höhe der Rheinebene schnell löschen.
Anschließend mussten umfangreiche Lüftungsmaßnahmen sowohl im Brandraum als auch in den angrenzenden Räumen durchgeführt werden. Diese dauerten circa eine Stunde an.
Nachdem sichergestellt werden konnte, dass keine Flucht- und Rettungswege durch Rauch betroffen waren, konnte alle Hotelgäste wieder in Ihre Zimmer. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Zudem muss das Restaurant zunächst geschlossen bleiben.
Es ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass ein Restaurant des bekannten TV-Kochs aus Hamburg für Aufsehen sorgt. Vor wenigen Wochen hatte der 52-Jährige bekannt gegeben, dass er sich aus seinem Hamburger Restaurant "Henssler Henssler" zurückzieht.
Titelfoto: Marcus Brandt/dpa