Emotionales Statement von Laura Maria Rypa: Dieses heikle Thema geht ihr besonders nah
Köln - Nur ein paar Tage und ein verheerendes Ereignis in Deutschland hat es gebraucht, um Laura Maria Rypa (29) aus der Fassung zu bringen. Spricht die Influencerin mit ihrer Meinung Millionen Menschen aus der Seele?
Erst in der Vorwoche hatte sich die Wahl-Kölnerin ungewohnt politisch zu Wort gemeldet und dabei das Thema Kinderpornografie und deren Straftäter ins Visier genommen.
Nachdem sich das Gemüt für einige Tage offensichtlich wieder beruhigt hatte, äußerte die Zweifach-Mama nun erneut ihren Unmut. Auslöser dafür war die Tragödie von Aschaffenburg, bei der ein Zweijähriger sowie ein 41-Jähriger an den Folgen einer Messerattacke verstorben waren.
"Das Schicksal dieses kleinen, unschuldigen Kindes in Aschaffenburg zerreißt mir das Herz. Ein Leben, das noch so viel vor sich hatte, so viele schöne Momente hätte erleben sollen."
Neben ihrer Anteilnahme machte Laura indirekt auch die Politik verantwortlich, auf Attacken wie diese endlich eine Antwort zu finden.
"Aber ich frage mich auch: Was muss noch passieren? Was kann man tun, damit dieses Leid endlich ein Ende hat?"
Laura Maria Rypa hat klaren Wunsch an die Zukunft
Ein Faktor, weshalb die 29-Jährige derart mit der Familie des Jungen mitleide, dürfte die Tatsache sein, dass sie selbst Mutter ist. "Diese Angst, die wir alle spüren... um unsere Kinder, unsere Liebsten... sie wird immer größer."
Statt sich an derartige Horror-News zu gewöhnen, wünscht sich die Verlobte von Pietro Lombardi (32) zukünftig eine ganz andere Herangehensweise - gesteuert von Politik und Machthabenden!
"Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass wir irgendwann in einer Welt leben, in der solche Dinge nicht mehr geschehen." Weitere kritische Aussagen ließ sie sich nicht mehr entlocken - stattdessen galt die ganze Aufmerksamkeit ihrem kränkelnden Sohn.
"Ich melde mich für heute ab. Der Kleine hat Fieber bekommen und deswegen lege ich heute komplett das Handy zur Seite."
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/Laura Maria Rypa