"Let's Dance"-Liebling gesteht: Darum hatte Ekaterina Leonova Angst vor ihrem "Supertalent"-Job
Köln - Am Samstag ist die 17. Staffel von "Das Supertalent" bei RTL an der Start gegangen. Neben Dieter Bohlen (71) und Bruce Darnell (67) ist auch in diesem Jahr "Let's Dance"-Star Ekaterina Leonova (37) wieder mit dabei.

Dass sie bereits zum zweiten Mal in Folge neben dem Pop-Titan in der Jury der Talentshow sitzt, damit hätte die 37-Jährige vor ihrer Premiere im letzten Jahr nicht gerechnet - im Gegenteil!
Die gebürtige Russin hatte nämlich Angst vor ihren Jury-Kollegen. Insbesondere Bohlen habe ihr dabei zunächst Sorgenfalten bereitet, gesteht die Tänzerin gegenüber der BILD.
"Ich kannte Dieter und Bruce ja vorher nicht. Ich wusste nicht, ob Dieter meine Witze versteht und ich seine. Ich dachte, vielleicht mag er mich gar nicht", verrät Ekat und ergänzt: "Im ersten Jahr hatte ich Angst, Fehler zu machen, etwas Falsches zu sagen."
Ihre Sorgen waren am Ende allerdings unbegründet. Die Tänzerin kam nicht nur beim Publikum sehr gut an, sondern auch beim Pop-Titan. Und wie: "Ich bin selbst überrascht, wie gut wir uns verstehen", meint die 37-Jährige.
Ekaterina Leonova und Dieter Bohlen verstehen sich auf Humor-Ebene

Ein Grund dafür dürfte auch der Humor der beiden TV-Gesichter sein - insbesondere auf dieser Ebene haben sie sich gefunden, berichtet Ekat: "Ich verstehe seinen Humor. Ich kann auch gerne mal kontern. Das gefällt ihm, dass wir eine Sprache sprechen."
Und der Pop-Titan? Der sieht das ganz ähnlich und meint: "Ekats Umgang mit mir war von der ersten Sekunde an sehr locker." Zumal sie auch mit seiner direkten Art super gut klarkomme und seine Späße verstehen würde, urteilt der Musiker.
Wie wichtig das ist, hat die Vergangenheit gezeigt: Von Thomas Gottschalk (74) über Michelle Hunziker (48) bis zu Evelyn Burdecki (36) haben schon zahlreiche Prominente auf dem Jury-Stuhl neben Bohlen und Darnell Platz genommen. Die wenigsten davon haben allerdings mehr als eine Staffel durchhalten können.
Bei Ekat sieht das jedoch anders aus. "Mit ihr kann man echt mega zusammenarbeiten, weil sie einfach abliefert und überhaupt nicht divenhaft ist!", urteilt Bohlen.
Titelfoto: RTL/Stefan Gregorowius