Anna Heiser ganz ehrlich: So geht es ihr nach bitterer Diagnose
Namibia - Vergangene Woche meldete sich Anna Heiser (34) mit erschreckenden Nachrichten bei ihren Instagram-Followern: Sie hat endlich den Grund für ihre depressiven Phasen herausgefunden. Nun verkündete sie, wie es ihr seit der Diagnose geht.
"Meine Nebennieren funktionieren nicht richtig", hatte Heiser am Mittwoch mitgeteilt. "Ich habe zu wenig Hormone, die in den Nebennieren produziert werden."
Dies sei der Grund für ihre ständige Erschöpfung und ihre depressiven Verstimmungen.
Eine Schocknachricht, die auch ihre Fans nicht kalt lies. Am heutigen Dienstag wollten diese also von ihr wissen: "Wie geht es dir und deiner Familie mit der Diagnose, die du erhalten hast?"
Die Wahl-Namibierin nahm ihren Followern sofort die Sorgen: Ihr gehe es gut. Sie sei froh, dass "es nicht in meinem Kopf ist, sondern das ganze wirklich eine physische Ursache hat."
Nun könne sie endlich dagegen vorgehen, ihr Leben dementsprechend anpassen. Und genau das hat sie jetzt auch vor: "Wir werden mit Gerald unsere Schlafsituation etwas ändern, da ich, seitdem wir Kinder haben, permanent in einem Stand-bye-Modus bin und deswegen keinen Tiefschlaf habe ... Und ich muss etwas an meinem Tagesablauf ändern."
Anna Heiser möchte sich beruflich weiterentwickeln
Dies war übrigens nicht das einzige, was die mehr als 232.000 Follower der Momfluencerin am Dienstag wissen wollten. So fragte einer von ihnen zum Beispiel auch, ob sich Alina (1) und Leon (3) oft streiten würden.
Daraufhin konnte Anna nur lachen: "Klar! Sie streiten täglich! Aber es gehört irgendwie dazu."
Auf die Frage, ob sie zu Beginn ihrer Namibia-Zeit Heimweh oder Zweifel gehabt habe, antwortete sie mit einem klaren Ja.
Schließlich sei es nicht nur ein völlig neues Land gewesen – auch habe sie ihren Ehemann Gerald zu diesem Zeitpunkt noch kaum gekannt.
Glücklicherweise hat sie diese Entscheidung bis heute keinen Tag bereut. So liebe sie ihr Farm-Leben über alles. Dennoch könne sie sich vorstellen, irgendwann auch mal etwas anderes zu machen: "Ich würde mich unfassbar gerne beruflich verwirklichen, aber leider ist das zurzeit nicht möglich."
Sobald die Kinder zur Schule gehen, könne sie sich jedoch vorstellen, noch einmal zu studieren.
Titelfoto: Instagram/Screenshot/annaheiser