Feuer-Katastrophe: Tierheimbesitzer (†65) stirbt bei verzweifeltem Versuch, 300 Katzen zu retten!
Long Island City (New York/USA) - Ein bekannter Tierheimbesitzer (†65) ist am Montagmorgen mit 100 Katzen bei einem Brand im US-Bundesstaat New York getötet worden.

Wie New York Times berichtet, starb Christopher Arsenault vermutlich tragisch bei dem Versuch, seine geliebten Katzen zu retten, als sich das Feuer in sein Tierheim "Happy Cat" ausbreitete.
Obwohl die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen konnte, war es für den 65-Jährigen und rund 100 Katzen bereits zu spät. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.
Die Polizei hat mittlerweile Ermittlungen aufgenommen, wobei Brandstiftung nicht ausgeschlossen wird.
Laut Behörden lebten rund 300 Katzen auf dem Gelände, von denen einige vor den Flammen fliehen konnten. Tierschützer waren schnell vor Ort, um die überlebenden Tiere einzufangen und medizinisch zu versorgen.
Wurde Christopher Arsenault vor dem Brand schikaniert?
John Debacker, ein Tierschützer aus Long Island, schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass Christopher monatelang "schikaniert" worden sei, und spekulierte, dass der Brand möglicherweise damit in Zusammenhang stehen könnte.
"Trotz der monatelangen Schikanen kämpfte er weiter für die Katzen", hieß es in dem Beitrag. Ob eine Verbindung zwischen den "Schikanen" und dem Brand besteht, ist bisher unklar.
Titelfoto: Bildmontage: Facebook/Screenshot/John Debacker, Facebook/Screenshot/Timothy Gallaghervor