Schwere Unfälle in der Nacht zu Ostermontag: A7 und A23 gesperrt
Hamburg - Bei zwei Verkehrsunfällen auf der A23 und der A7 wurden am späten Ostersonntag mindestens vier Menschen verletzt.

Die Unfälle hatten sich kurz hintereinander ereignet. Gegen 22.40 Uhr war zunächst ein Auto auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg kurz hinter der Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg auf einen vorausfahrenden Wagen aufgefahren.
Nach Angaben der Polizei wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt, eine von ihnen schwer.
Für die Aufräumarbeiten musste die Autobahn an der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt werden.
Nach Unfall auf der A23: Spürhund im Einsatz

Gegen 22.50 Uhr kam es dann auf der A23 nahe der Anschlussstelle Tornesch zu einem weiteren Auffahrunfall.
Aus noch ungeklärter Ursache war ein BMW auf einen anderen Wagen aufgefahren und dann von der Straße abgekommen. Eine Person wurde laut Polizei leicht verletzt.
Das Fahrzeug sollte im Laufe der Nacht noch von einem Spürhund durchsucht werden, da man Drogen gefunden habe, so ein Sprecher. Weitere Angaben wurden dazu nicht gemacht.
Auch hier wurde die Autobahn in Richtung Elmshorn für die Unfallaufnahme voll gesperrt.
Titelfoto: Florian Sprenger