Nach Wirbel um Giftköder: Stadt Zwickau beruhigt Hundebesitzer
Zwickau - In den sozialen Medien häuften sich in den vergangenen Monaten Schreckensmeldungen über angebliche Giftköder in Zwickau.

Vor allem ein Fund von etwa 30 rätselhaften Überresten auf der Rosenwiese neben dem Platz der Völkerfreundschaft hatte für Hysterie gesorgt.
Das Zwickauer Rathaus hat jetzt Entwarnung gegeben. "Sowohl dem Ordnungsamt als auch der Polizei wurden Verdachtsfälle auf Giftköder angezeigt", schreibt Bürgermeister Sebastian Lasch (47, SPD) in einer Antwort auf eine Ratsanfrage der Grünen.
"Bislang hat sich kein Sachverhalt bestätigt. Es handelte sich in einem Fall um Lebensmittelreste." Im Fall der "Fundstücke" auf der Rosenwiese habe es sich um Überreste von Feuerwerkskörpern gehandelt.
Im Internet war sogar ein Fall gepostet worden, bei dem ein Hund angeblich nach dem Fressen eines vermutlichen Giftköders gestorben war. Auch das konnte das Rathaus nicht bestätigen.
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