Arkansas (USA) - Eine 22-jährige Amerikanerin sorgt für Aufsehen: Sie behauptet, die verschwundene Madeleine McCann zu sein - und präsentiert angebliche DNA-"Beweise"!
Wie Daily Mail berichtet, ist die 22-jährige Eugenea Collins überzeugt davon, die seit 2007 verschwundene Madeleine McCann zu sein.
Ihre Theorie verbreitet sie mit einer ungewöhnlichen Social-Media-Kampagne, in der sie behauptet, während eines Urlaubs in Praia da Luz (Portugal) entführt worden zu sein.
Der Auslöser für ihren Verdacht war ein TV-Auftritt der Polin Julia Wandelt in der Talkshow "Dr. Phil".
Die 22-Jährige will Ähnlichkeiten zwischen sich und den bekannten Bildern von Madeleine erkannt haben - vor allem in bearbeiteten Alterungsbildern.
Eugenea Collins' DNA weist englische Wurzeln auf
Auch einen DNA-Test, der sie zu 68 Prozent als Engländerin und Nordwesteuropäerin ausweist, nimmt sie als "Beweis" für ihren Verdacht.
Zudem sei sie misstrauisch gegenüber ihrer Familie geworden, als sie versuchte, einen neuen Ausweis zu beantragen. Denn ihre Familie konnte angeblich ihre Geburtsurkunde nicht finden.
Doch im Netz hagelt es massive Zweifel: Kritiker verweisen darauf, dass Eugenea weder den markanten Fleck in Madeleines Auge noch deren Ohrform aufweist.
Ob an ihrer Geschichte etwas dran ist oder nicht - die Zweifel überwiegen, doch Eugenea Collins bleibt überzeugt!