Peinlicher Suchverlauf! Nordkorea-Soldaten verschlingen Pornos

Russland/Nordkorea - Das erste Mal in den Weiten des Internets surfen, ohne dass es jemand kontrolliert. Was soll man da als Erstes anschauen? Für die Soldaten aus Nordkorea ist die Antwort klar!

Mehr als 10.000 Soldaten soll der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un (40) nach Russland entsandt haben. (Symbolbild)
Mehr als 10.000 Soldaten soll der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un (40) nach Russland entsandt haben. (Symbolbild)  © picture alliance/dpa/KCNA

Laut einem Post von Gideon Rachman (61), dem außenpolitischen Chef-Kommentator der "Financial Times", auf dem Twitter-Nachfolger "X", haben die nordkoreanischen Soldaten in Russland eine Vorliebe für Pornos entwickelt.

So schrieb er: "Eine vertrauenswürdige Quelle hat mir gesagt, dass nordkoreanische Soldaten, welche in Russland stationiert wurden, vorher noch nie einen ungefilterten Zugang zum Internet hatten. Die Folge: Sie verschlingen Pornografie."

Bereits im Oktober sollen tausende Soldaten aus Nordkorea nach Russland geschickt worden sein, um dort ausgebildet zu werden.

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Ziel ist es, das Land im Angriffskrieg gegen die Ukraine zu unterstützen.

Beschränkter Internetzugang in Nordkorea

Nur eine Handvoll ausgewählter Personen haben im autoritären asiatischen Staat den Zugang zum globalen Internet.

Der Rest der Bevölkerung kann lediglich auf das staatliche Intranet ("Kwangmyong") zugreifen, welches durch den Staat kontrolliert und zensiert wird.

Titelfoto: picture alliance/dpa/KCNA

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