Frau verdient fünfstellig im Monat, indem sie gehäkelte Penisse verkauft!
Sacramento (Kalifornien/USA) - Eine junge Frau aus dem US-Bundesstaat Kalifornien verdient im Schnitt etwa 18.000 Pfund (umgerechnet etwa 21.500 Euro) im Monat, indem sie riesig Penisse und kuschlige Hodensäcke verkauft.

Ja, richtig gelesen! Madily Hernandez (28) hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus den flauschigsten Wollen Penisse, Brüste, und Hodensäcke zu häkeln – und kommt damit gut um die Runden.
Begonnen hat das alles einfach nur zum Spaß.
"Eine Freundin schickte mir zum Spaß ein Meme mit einem gehäkelten Penis, und ich machte einen, um sie zu überraschen", berichtete Hernandez dem britischen Boulevardmagazin Daily Star zufolge.
"Es war der hässlichste Penis, den ich je gesehen habe, aber ich erhielt Hunderte von Nachrichten von Leuten, die auch einen bestellen wollten."
Verdutzt scrollte die 28-Jährige durch die unzähligen Kommentare, zuckte dann jedoch mit den Schultern – warum eigentlich nicht?
"Ich habe viele verschiedene Entwürfe gemacht", fuhr sie grinsend fort. Und die wurden schnell zu einem riesigen Erfolg.
Ihr größtes Produkt misst ganze 1,80 Meter!

Mittlerweile hat sie Penisse in allen Größen und Farben im Angebot. Der Größte misst stolze 1,80 Meter!
"Ich habe Tage gebraucht, um ihn herzustellen, weil er so schwer war", kicherte Hernandez. "Ich musste mir sogar ein paar Tage freinehmen, weil das Halten des schweren Schafts meine Schulter belastet hat."
Auf ihrem Etsy-Shop verkauft sie das gute Stück nun für 616,14 Euro.
Die anderen Produkte auf ihrer Seite variieren je nach Größe zwischen zehn und 205 Euro!
Madely Hernandez' Geschäft boomt!

Besonders kurios: Zwar bietet die junge Frau an, die kuschligen Glieder diskret einzupacken, die meisten ihrer Kunden wünschen sich jedoch eine formgerechte Verpackung.
"Ich glaube, das liegt daran, dass die meisten Leute sie als witzige Geschenke verschenken", mutmaßte sie.
Während ihr Geschäft derzeit boomt und ihr auf Social Media lauter Fans ihrer Arbeit folgen, war das nicht immer der Fall.
"Früher habe ich auf Instagram böse Kommentare bekommen."
Heute ist das glücklicherweise Geschichte und Hernandez kann es sich nach Strick und Faden gut gehen lassen.
Titelfoto: Instagram/Screenshot/littleladycrochets