Dresdner Autor Frank Goldammer packt im Podcast aus
Dresden - Das Mittagsschläfchen ist ihm heilig, außerdem ist er ein Sammler von vielen Dingen. Matchbox-Modellautos, alte Rennräder, Gemälde mit Schiffen - dafür schlägt das Herz von Bestseller-Autor Frank Goldammer (49, "Der Angstmann"). Das alles und noch viel mehr verrät der Krimi-Schreiber im neuen Podcast "Nu gugge ma da!" der Dresden Marketing GmbH, zu hören unter: www.dresden-magazin.com.

Der Podcast führt an Tat- und Lieblingsorte von Goldammer: "Dazu gehört unbedingt der Große Garten. Dort könnte ich täglich kreuz und quer, von einem zum anderen Ende laufen."
Noch lieber schwingt er sich bei schönem Wetter aufs Rad. Am allerliebsten aber schreibt Goldammer.
"Früh, mittags und abends mindestens eine Stunde. Wenn ich nicht schreiben kann, geht es mir nicht gut, fehlt mir etwas. Deshalb verteile ich das Schreiben über den Tag."
Dann quetscht sich Goldammer in sein schmales Arbeitszimmer, das ihm dank Canaletto-Druck auch von Zschieren aus einen Blick auf die Frauenkirche gewährt.
Im Juli erscheint der vierte Roman von Frank Goldammer

Vor vier Jahren hatte er den Malerberuf endgültig an den Nagel gehängt. Der Erfolg seiner rund 20 Bücher hat ihn selbstbewusst gemacht.
"Ich traue mich heute zu sagen: Ich bin Schriftsteller und kann mir die Haare lang wachsen lassen", lacht Goldammer.
Im Juli erscheint sein vierter Roman mit Ermittler Felix Bruch, Anfang 2026 der dritte historische Krimi der Gustav-Heller-Reihe.
Im nächsten Jahr startet auch ein neues, noch geheimes Projekt bei rororo. Davor will Goldammer am 3. Juli (18 Uhr) mit einem Lese-Dampfer und 260 Fans vom Terrassenufer ablegen (Tickets ab 45 Euro, adticket.de) - egal ob Richtung Pillnitz oder Meißen.
Titelfoto: Eric Münch