Kontroll-Flüge über Chemnitz: Das ist der Grund

Chemnitz - Nicht wundern, wenn am Montag über Chemnitz ein Hubschrauber kreist. Es gibt einen guten Grund.

Auch das Umspannwerk in Röhrsdorf soll am Montag inspiziert werden.
Auch das Umspannwerk in Röhrsdorf soll am Montag inspiziert werden.  © Uwe Meinhold

eins energie lässt das 110-kV-Freileitungsnetz und Umspannwerke befliegen.

Wie der Energieversorger mitteilte, dient die alle drei Jahre stattfindende Inspektion aus der Luft dazu, eventuelle Schäden an Masten, Isolatoren und Leiterseilen zu erkennen.

Auch die Sicherheitsabstände zur Bebauung und unter anderem zu Bäumen werden kontrolliert.

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"Die Flughöhe des Helikopters ist dabei den Freileitungshöhen angepasst und liegt zwischen 40 bis 100 Metern. Die Inspektion wird per Auge (sogenanntes Vier-Augen-Prinzip) und Fernglas durchgeführt. Bei besonderen Verdachtsmomenten kann auch eine Thermobildkamera zum Einsatz kommen", heißt es weiter.

Voraussichtlich ab 13 Uhr werden diese Trassenabschnitte und Umspannwerke inspiziert:

  • UW Niederwiesa - UW Zeisigwald
  • UW Hochschule - UW Altchemnitz - UW Stadtpark
  • UW Stadtpark - UW West - UW Kappel - ZUW Röhrsdorf

Die Ergebnisse werden fotografisch und in Listenform dokumentiert.

Titelfoto: Uwe Meinhold

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