Das Maisfeld-Labyrinth ist zurück und auf Euch warten allerlei Fragen
Chemnitz - Den Auftakt zur Rätselsuche im Maislabyrinth gab es im vergangenen Jahr: Im Maisfeld des Chemnitzer Ortsteils Wittgensdorf (Obere Hauptstraße 120) warten seit Sonntag wieder versteckte Multiple-Choice-Aufgaben darauf, von Groß und Klein gelöst zu werden. Doch in diesem Jahr gibt es einige Neuerungen.

In puncto Labyrinthgestaltung ging es 2022 um die Kulturhauptstadt. Aus der Luft erinnert der Irrgang in diesem Jahr an einen Basketballplatz, der mit dem Niners-Logo versehen ist. Das Bundesliga-Team ist in diesem Jahr Sponsor des Projekts. Im Mittelkreis können Besucher auf einer Aussichtsplattform das Feld überblicken.
"2022 hatten zwischen 4000 und 5000 Personen teilgenommen. Ungefähr 2500 Lösungskarten wurden abgegeben", verkündet Initiator Stefan Wunderlich (28) stolz.
Die Spielregeln sind wieder die gleichen: An der neben dem Feld liegenden Milchtankstelle nimmt der Teilnehmer eine Postkarte, geht in den Eingang des Labyrinths und muss diesmal acht Punkte finden.
"Im letzten Jahr musste man sieben Punkte stanzen", so Wunderlich. 2023 können Besucher die Punkte per QR-Code digital abstempeln.
Wie auch 2022 muss an jedem Punkt im Feld eine Frage mit vier Lösungsmöglichkeiten beantwortet werden. Wieder geht es um die Themen Landwirtschaft und natürlich um Mais! "Wir wollen hierbei Landwirtschaft greifbar machen", so Wunderlich.



Neuer Standort für das Labyrinth?

Wer das Lösungswort gefunden und alle gescannten Standorte abgeschlossen hat, wird per Losverfahren ausgesucht und kann sich über einen Präsentkorb freuen, diesmal themengemäß auch mit Niners-Fanartikeln oder einer Freikarte für ein Spiel.
Das Labyrinth kann die nächsten fünf Wochen von 6 bis 20 Uhr genutzt werden. Eintritt ist wieder frei. Stefan Wunderlich hofft, dass es auch im nächsten Jahr ein Maislabyrinth gibt. Aufgrund des Bodenwechsels wird das Labyrinth jedoch an einen anderen Standort verlegt.
Alles Infos findet Ihr auf: www.wirtschaftshof-sachsenland.com.
Titelfoto: Kristin Schmidt